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Menschen und Wege – mein Leben als Triathlon-Trainer

Menschen und Wege – mein Leben als Triathlon-Trainer

Sportliche Erfolge haben mein Leben als Athlet und Triathlon-Trainer geprägt. Was mich bis heute an meinem Beruf begeistert, sind die Menschen: ihre Ziele, ihre Eigenheiten und die Wege, die wir gemeinsam gehen.

Hier erzähle ich von meinem Trainer Seppo Nuuttila, von Begegnungen mit Vera F. Birkenbihl, von Abenteuern mit Günter Böhnke und von Freundschaften, die im Training begonnen haben. Diese Geschichten zeigen, wie ich als Coach arbeite und was ich selbst dabei gelernt habe.

Einblicke in frühere Trainingswochen und mein eigenes Trainingstagebuch machen meine Überlegungen greifbar: Warum haben wir so trainiert? Was hat funktioniert? Und wie sehe ich das heute?

Das Triathlon TEam um Triathlon Coach Bennie Lindberg 1992 in Oberstdorf. Mit auf Bild: Pauli Kiuru, Teemu Vesala und Seppo Nuuttila

Meine ersten Erfolge als Triathlon-Trainer

Was ich von meinem Coach Seppo Nuuttila und meinen Trainingskameraden gelernt habe – und wie eigene Erfahrungen, Ausbildung und die Arbeit mit Athleten mein Coaching bis heute prägen.


als Coach von Vera F. Birkenbihl habe ich viel lernen können

Vera F. Birkenbihl – voneinander lernen

Vera wollte fitter werden und stellte vieles infrage. Ich begleitete ihr Training, sie eröffnete mir neue Blickwinkel. Eine persönliche Geschichte über Neugier, Vertrauen und ungewöhnliche Begegnungen.

Hitzetraining im Triathlon

Mit Günter durch das Death Valley

Vom eigenen Gigathlon-Sieg direkt zur Betreuung beim Badwater Ultramarathon: eine Geschichte über neue Lebenswege, Wüstenhitze und die Bedeutung eines Teams, auf das man sich verlassen kann.

Nicky Heine nach Alpenbrevet 2026

Nicky – aus Coaching wird Freundschaft

Ein Kunde brachte seinen Steuerberater zum Training mit. Daraus wurden gemeinsame Trainingslager und eine Freundschaft zwischen unseren Familien. Heute betreut Nicky meine Steuern – und ich sein Training.

Was bleibt, sind die Menschen

In gut 30 Jahren als Coach und Trainer habe ich Hunderte von Athleten begleitet. Jede Begegnung hatte ihre eigene Geschichte. Und wenn ich heute jemanden wiedersehe, den ich früher trainiert habe, freue ich mich oft wie eine Grinsekatze.

Die vier Geschichten geben einen kleinen Einblick darin, wie vielseitig mein Beruf ist. Über all die gemeinsamen Ziele, Herausforderungen und Erlebnisse zu erzählen, würde diese Seite schnell sprengen.

Mittlerweile betreue ich sogar Athleten in der zweiten Generation. Die dritte ist gerade geboren – da muss ich wohl noch 20 bis 30 Jahre weitermachen!

Zu meinem Alltag gehören auch persönliche Trainingsstunden: gemeinsam schwimmen, laufen, Rad fahren oder an Technik und Beweglichkeit arbeiten. Dabei lerne ich Menschen noch einmal auf eine andere Weise kennen. Und einen angenehmen Nebeneffekt hat das Ganze auch: Ich bleibe selbst in Bewegung, obwohl ich heute keine eigenen sportlichen Leistungsziele mehr verfolge.

Sportliche Erfolge durfte ich als Athlet und als Trainer viele erleben. Die Menschen sorgen dafür, dass ich weiterhin Neues entdecke, dazulerne und mich auf meine Arbeit freue.