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Mein Versprechen an dich:

Ich begleite dich mit wissenschaftlich fundierten Trainingsplänen und über 40 Jahren Erfahrung auf höchstem Niveau. Der Sport entwickelt sich ständig weiter, verschiedene Trends kommen und gehen, das Equipment entwickelt sich weiter, ebenso wie die Analysemethoden und Möglichkeiten. Welches Training am besten zu dir passt und am effektivsten ist, erfährst du natürlich während meiner Betreuung. Dabei sollten wir jedoch nie vergessen, dass der Mensch nach wie vor ein Mensch ist und keine Maschine. Dies müssen wir bei der Planung immer berücksichtigen. In erster Linie bedeutet Coaching also Kommunikation!

Deshalb biete ich keine vorgefertigten Pakete an. Ich bin der Überzeugung, dass Coaching Coaching ist, und hier gibt es nur eine Möglichkeit – Vollgas. Ob es um Training oder Wettkampf, Ausrüstung oder Ernährung, Hardware oder Mentaltraining geht, Coaching ist ein ganzheitlicher Prozess, der alles umfasst.

Das Endprodukt des Coachings ist der maßgeschneiderte Trainingsplan! Mit einem Trainingsplan erhältst du Struktur für dein Training. Ich halte dich auf Kurs und gebe ehrliches Feedback, falls wir vom vorgegebenen Weg abzuweichen drohen. Ein Trainingsplan macht dein Training auch zeitlich effizienter, da du im Voraus weißt, was du trainieren sollst. Auf diese Weise kannst du nicht nur die erforderlichen Trainingseinheiten planen, sondern auch die ebenso wichtige Erholungszeit, die du beispielsweise mit deiner Familie oder deinem Partner/deiner Partnerin abstimmen kannst.

Natürlich biete ich auch individuelle Trainingspläne an. Hier sammeln wir im Vorfeld so viele trainingsrelevante Daten wie möglich, und der Athlet erhält einen auf ihn zugeschnittenen Trainingsplan für die Dauer von drei Monaten.

Coaching mit
Trainingsplan

INHALT:

  • Einführendes Beratungsgespräch
  • Analyse bisheriger Trainings-, Test- und Wettkampfleistungen
  • Berücksichtigung eventueller fester Trainingsinhalte und persönlicher Zeitbudgets
  • Individuelle Beratung/Optimierung bezüglich Ausrüstung, Zeitplanung, Ernährung, Mentaltraining usw.
  • Individuelle Programmgestaltung inklusive Ausarbeitung zeiteffektiver Trainingseinheiten
  • Unbegrenzte Kommunikation über E-Mail, Telefon, Skype, WhatsApp, Teams…

€ 195,- / Monat

Rahmenplan für drei Monate

INHALT:

  • Einführendes Beratungsgespräch
  • Auf die persönlichen Bedürfnisse des Athleten zugeschnittene Triathlon- Trainingspläne
  • Analyse bisheriger Trainingsleistungen und Optimierung der Trainingsgestaltung
  • Ausarbeitung zeiteffektiver Trainingseinheiten

Berücksichtigung eventueller fester Trainingsinhalte für eine Woche mit drei Belastungsperioden (identischer Wocheninhalt) sowie drei Entlastungswochen und eine Vorbereitungswoche für einen Wettkampf am Ende des Rahmenplans

€ 400,- / 3 Monate

(die Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer zzgl. Spesen)

Triathlon-Kurs

Wenn Du Triathlon Anfänger, Einsteiger oder wie wir es in Triathlon nennen Rookie, dann ist meine kostenlose Triathlon Anfängerkurs (auf Koyawa) am Anfang sicher das Richtige!

Gratis Triathlon Trainingspläne

Gratis Trainingsplan für Ironman

Hier findest du ein Paar kostenlose Triathlon Trainingspläne die ich für das  Tritime Magazin geschrieben habe.

Über mein Leben als Trainer

Als Triathlon-Trainer habe ich im In- und Ausland schon viel gesehen und viel erleben können. Ich glaube, dass es weltweit nur wenige Trainer gibt, die wie ich seit Anfang der 1990er Jahre ihr Geld ununterbrochen ausschließlich als Triathlon-Trainer verdient haben.

Als Trainer freut mich besonders,  dass viele meiner ehemaligen Athleten jetzt selbst Trainer geworden sind. Deshalb möchte ich hier einen kleinen Einblick in die Welt eines Trainers geben.

Kraulen-Bennie-Lindberg

Viele denken, dass sie das, was sie einmal für sich herausgefunden haben, einfach an andere Athleten weitergeben können. Natürlich kann man das so machen, aber die Erfolgsquote  liegt dann weit unter 50 Prozent. Was auch bei einer direkten Weitergabe persönlicher sportlicher Erfahrungen stimmen dürfte, ist die grobe Einteilung zwischen Schwimmen, Radfahren, Laufen und die Periodisierung.

Wenn es um Umfänge und Intensitäten geht, müssen wir aber schon sehr individuell vorgehen. Wie die Feinabstimmung aussehen muss (z.B. Verletzungsprävention, leistungslimitierende Faktoren oder ob die betreffende Person eher für längere Distanzen oder für kürzere geeignet ist), wissen wir erst später, wenn wir mehr Erfahrungen mit dem Athleten gesammelt haben.

Training und Coaching ist nur teilweise Mathematik und Logarithmen. Die Sportartikelhersteller versuchen natürlich, genau das Gegenteil zu beweisen, aber bis jetzt eignen sich diese digitalen Ratgeber/Trainer eher für Anfänger. Bei ihnen kommt es in erster Linie darauf an, regelmäßig zu trainieren und sich auch zwischen den Einheiten zu erholen.

Ein Beispiel: Mittlerweile wissen alle, dass der beste 5000-Meter-Läufer nicht unbedingt auch der schnellste über die Marathondistanz ist und definitiv nicht über die doppelte Marathondistanz. Sie ist eher mit dem Marathon bei einem Ironman zu vergleichen, während Marathon physiologisch eher mit einer Olympischen Distanz beim Triathlon verglichen werden kann.

Der kurze, normalerweise verwendete FTP-Test dauert 20 Minuten. Dieser Test ist ein gutes zusätzliches Werkzeug für Deine Trainingsplanung, aber sagt wenig über Deine Leistungsfähigkeit über eine Renndauer von 4-7 Std. aus. Wenn du eher der Ausdauertyp für kürzere Distanzen bist (was rein physiologisch oder psychologisch bedingt sein kann), könntest Du einen super FTP-Test machen, hättest aber Schwierigkeiten, das „theoretisch ausgerechnete Tempo“ über 180 km umzusetzen und natürlich umgekehrt. Als weiterer verwirrender Faktor kommt noch Dein Training dazu: Trainierst Du 10-15 Std. in der Woche,  20-25 Std. in der Woche oder eher 30-35 Std. in der Woche. Trotzdem ist der FTP-Test ein wertvolles Werkzeug,  wenn man weiß, wie man damit umgehen muss.

Radfahren-Fuerteventura-Coaching-Bennie-Lindberg

Das sind an sich noch ganz normale Faktoren, die wir Trainer berücksichtigen müssen. Sehr spannend hingegen ist die Frage:

WAS DENKT DER TRAINER ÜBER DEN ATHLETEN?

Es gibt Studien mit Schulklassen, die beweisen, dass die Erwartungshaltung der Lehrer eindeutig das Lernresultat beeinflusst! Wenn der Lehrer GLAUBT, die Klasse sei außer gewöhnlich talentiert, strengt er sich mehr an und die Schüler bekommen bessere Noten, als wenn es nicht so ist. Dabei sind es in beiden Fällen die gleichen Schüler.

Was bedeutet das für den Triathlon-Trainer?

Wenn der Coach den Athleten falsch einschätzt, kann es in beide Richtungen gehen: Der Athlet erreicht entweder nie sein Optimum oder der Athlet wird übergefordert und brennt aus. Für den Athleten und Trainer bedeutet das KOMMUNIZIEREN, Kommunizieren und Kommunizieren!

Laufcoaching-Fuerteventura-Bennie-Lindberg

Je länger meine eigene aktive Karriere hinter mir liegt, desto besser habe ich Athleten einschätzen können. Früher verglich ich ihre Leistungen immer mit meinen eigenen. So kam eine subjektive Ebene dazu, die nicht immer zweckdienlich war.

ALS TRAINER KENNE ICH MINDESTENS FÜNF VERSCHIEDENE ATHLETENTYPEN!

Der Verrückte

Das ist ein Athlet, der hart mit sich umgeht, ehrlich kommuniziert, was er machen will und gemacht hat. Aus Trainersicht sind das oft auch verrückte, nicht unbedingt sinnvolle Sachen. Der Athlet ist belastbar und glaubt an sich selbst. Als Trainer muss ich ihn ab und zu bremsen, die verrücktesten Sachen aus dem Programm nehmen und die Pläne etwas strukturieren. Sonst ist es fast ein Selbstläufer!

Der Unsichere

Dieser Athlet hat wenig Erfahrung und unterschätzt sein Potential. Als Trainer muss ich hier langsam, aber sicher, sein Selbstvertrauen aufbauen. Dieser Athlet freut sich im Ziel am meisten und ist in drei von vier Fällen eine Frau.

Der Kämpfer

Dieser Athlet macht im Training alles richtig, aber wenn es zum Wettkampf kommt, flippt er aus. Dann übernimmt das Reptilienhirn das Kommando und auch die perfekteste Wettkampfstrategie wird komplett über den Haufen geworfen, wenn er das erste Mal von jemandem überholt wird. In neun von zehn Fällen ist das ein Mann und er ist deutlich erfolgreicher auf kürzeren Strecken!

Der Verletzungsanfällige

Er ist für jeden Trainer eine große Herausforderung! In der Regel ist dieser Athlet eine Mischung aus „Verrücktem“ und „Kämpfer“ und falls die Trainingspläne nicht befolgt wurden, muss ganz einfach die Kommunikation verbessert werden. Oft haben diese Athleten aber physiologische Schwächen und verletzten sich deshalb. Für den Trainer besteht die große Herausforderung darin, herauszufinden, wie sich die Belastung noch steigern lässt, ohne dass eine neue Verletzung dazukommt. Das ist keine einfache Aufgabe.

Der Perfektionist

Dieser Athlet macht alles, was der Trainer sagt. Nichts mehr und nichts weniger. Als Coach muss ich ihm nur klarmachen, dass wir keine Maschinen sind. In der Regel hilft hier, Gefühle zuzulassen und wieder viel zu kommunizieren.

Das wichtigste ist aber: Egal zu welcher Kategorie du gehörst — Gewinner und Sieger kommen aus allen Kategorien.