Triathlon Trainer und Coach - Bennie Lindberg
Was sagt der Triathlon Coach zum schlechtes Wetter

Was sagt der Triathlon Coach zum schlechtes Wetter?

Letztes Wochenende war es wieder soweit! Wir haben Teil zwei von unsere Langtest Serie gemacht den wir jetzt in Corona Zeiten machen um uns motiviert zu halten, und auch um ein kleines bisschen Wettkampfstimmung zwischendurch zu schmecken.

 

Das Wetter letztes Wochenende war nicht so toll! Das in sich, möchte ich diesmal nicht kommentieren nur wie viel unnötig Stress viele sich mit das Wetter macht! Wenn du dein Training nach das Wetter richtet entstehen eigentlich nur Probleme.

Erstens ist das Wetten selten planbar. Oft kommt es anders als was in den Vorhersagen gesagt worden ist. Zweitens geht es in der Trainingsplanung es ja nicht nur um Morgen es geht auch um den nächsten Tagen und die kommenden Wochen.

Hier sind meine Tipps um auch Training in Schlechtes Wetter genießbar zu machen!

Vergesse das Mythos dass du krank wirst wenn du in Regen trainierst. Noch nie ist jemand Krank davon geworden das er nass geworden ist… du darfst nur nicht kalt werden. Immer wieder sehe ich auch erfahrene Athleten die bei unstabilen Wetterlage ohne Regen/Wind-Jacke im Trikottasche Radfahren gehen. Wenn du dann weit von zuhause weg bist und es zu regnen anfängt während die Temperatur fällt, na ja... nicht gut. Denk daran auch in Winter sind lange Radeinheiten möglich, die meisten von uns haben auch dafür passende Kleidung zuhause. Wenn die Temperaturen jetzt 10 Grad wärmer sind dürfte es ja eigentlich kein Problem sein! Ein kleiner Radrucksack sieht vielleicht nicht so „super sexy schnell triathletisch“ aus,  ist aber oft beim schlechten Wetter sehr sinnvoll!!

Wenn du dein Training nach innen verlegst, wirst du sicher nicht nass von das Regen,  ziemlich sicher aber von Schweiß, die Terrasse oder der Balkon bietet natürlich auch einen Möglichkeit außen „auf der Stelle“ zu trainieren.

Wenn das Wetter wirklich schlecht und unstabil ist und du möchtest aber nicht Rolle fahren, dann hast du auch der Möglichkeit mehrere kurze Runden zu fahren. Mit eine Service Point (zuhause, Garage, Auto…) kannst du alles deponieren was du für dein Training brauchst oder brauchen könntest! 10 x 10 km hört sich langweilig an geht aber in der Tat relativ leicht. Wie so oft,  sind die ersten 2-3 Runden die schwierigsten dann geht es fast von Alleine. Wenn du diesen Training dann noch mit jemand anders machen kannst… umso besser!

So haben wir es jetzt auch letztes Wochenende gemacht. Beim Start hat es schon geregnet aber in eine Gruppe teilt man sich das Leiden…und hinterher ist die Zufriedenheit dann doppelt so groß!

Der nächste Tag am Sonntag war dann Ruhetag angesagt, die Zufriedenheit wird ja dann nicht geringer wenn auch am diesen Tag es ununterbrochen regnet.

Meine Empfehlung als Trainer lautet immer: Plane dein Training unabhängig von das Wetter! Schau kurz vor du mit dein Training anfängst  z.B. in Regenradar und auf der Thermometer was dich heute erwartest und mache dann dein Kleidung/Ausrüstungs-Wahl.

Dann ziehe einfach dein Training durch!